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#BTW17: Tino Sorge (CDU)

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Tino Sorge (CDU)

Interview zum Thema Mobilität und Urbanität im Rahmen der Bundestagswahl 2017

Tino Sorge begann seine politische Laufbahn bereits in der Jungen Union. Seit 2004 ist er Vorstandsmitglied des CDU Kreisverbands Magdeburg. Aktuell vertritt er den Wahlkreis 69: Magdeburg im Bundestag und tritt bei der Bundestagswahl 2017 erneut als Direktkandidat für den Wahlkreis an. Beim Thema Mobilität setzt er auf den technischen Fortschritt, so wie das autonome Fahren, dass seiner Meinung nach neue Möglichkeiten für den Individualverkehr eröffnet. Bei den Verkehrsmitteln und Antriebsarten will Sorge sich aber nicht auf eine konkrete Variante festlegen. Welche Technologien und Verkehrsmittel sich langfristig durchsetzten will er der Gesellschaft und dem Markt überlassen. Verbesserung beim Ausbau der Infrastruktur erhofft sich der CDU-Kandidat durch eine Beschleunigung der Planungsverfahren. Dafür will er Verbansklagemöglichkeiten und Umweltbestimmungen neu regeln. Beim Radverkehr gibt die CDU in ihrem Bundestagswahlprogramm an, dass sich Städte an den Vorbildern Niederlande und Münster orientieren sollen. Grundlage dafür ist der noch bis 2020 laufende Nationale Radverkehrsplan.

„Wichtig ist, dass wir die Anreize so setzten, dass Kurzstrecken und auch Individualverkehr gerade in den Städten nicht unbedingt mit dem Auto zurückgelegt werden, sonder man häufiger überlegte ob man das Fahrrad oder Öffentliche Verkehrsmittel nimmt.“

Das Interview als Podcast zum Hören:

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